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<pre>Am Ende gehen wir dabei nicht davon aus, dass sich eine der Mannschaften über einen Dreier freuen darf.  <p> In der Offensive fehlt den Heidenheimern ein treffsicherer Angreifer. Kapitän Marc Schnatterer ist mit seinen neun Toren und elf Vorlagen der überragende Offensivspieler des Teams.  <p>  Der niedersächsische Lokalrivale müsste also in Sandhausen eine ordentliche Abreibung kassieren, während man selbst den KSC mit einer ordentlichen Packung aus der Liga verabschiedet. Am besten, für die Braunschweiger, sollten natürlich beide Faktoren zusammentreffen, damit der Sprung auf den zweiten Platz noch gelingt und die ungeliebte Relegation erspart bleibt. <p> Interessanterweise ist die Bilanz mit jeweils zwei Siegen und vier Unentschieden ausgeglichen. Das Premierenduell stieg vor 49 Jahren (0:2 für fürth), das letzte Aufeinandertreffen gab es in der Relegation 2014, als sich die Hamburger nur aufgrund der Auswärtstorregel retten konnten. <p>  „Gegen eine gut organisierte Mannschaft wie Heidenheim bekommt man nicht so viele Chancen. Und da muss man eine der wenigen nutzen“, betonte SVS-Chefcoach Kenan Kocak.  </pre>


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<pre>Wenig hilfreich ist es für die Düsseldorfer, dass die eigene Heimbilanz mit drei Siegen, vier Unentschieden und drei Niederlagen zu den schwächsten der Liga gehört und kaum Hoffnung auf den so bitter nötigen Befreiungsschlag macht.  <p> Wir tippen daher auf ein Unentschieden, mit dem beide Teams vorerst im gesicherten Tabellenmittelfeld verbleiben würden. Um den Abstieg müssen sich in dieser Saison aber sowohl Bochum als auch Regensburg wohl keine ernsthaften Sorgen machen.  <p>  Wie breit die Brust der Hamburger nun aber tatsächlich ist, oder ob der Rollenwechsel vom Jäger zum Gejagten sich anders auf die mentale Verfassung auswirkt als gewünscht, wird sich am Sonntag zeigen, wenn Jahn Regensburg in den Volkspark kommt. <p> Obendrein fanden die Oberpfälzer schon vor der Nations-League-Pause zu ihrer Siegermentalität zurück; nach vier Unentschieden kamen diese in Magdeburg endlich wieder dreifach in die Punkte. <p>  für uns Wettfreunde genügend Argumente, um auf einen Favoritentipp zu setzen. Wir rechnen mit einer soliden Leistung der „Störche“ gegen chaotische Bielefelder und damit, dass sie ihren vierten vollen Erfolg in Serie feiern werden.  </pre> 


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<pre> Den Start in die neue Saison der Bundesliga hat man sich beim FC Ingolstadt sicherlich ganz anders vorgestellt.  <p> Rang 14 nach dem 8. Spieltag war das höchste der Gefühle, seit Anfang November steht der FCM durchgehend auf einem Abstiegs- bzw. auf dem Relegationsplatz.  <p>  Selbst gegen effizientere Geißböcke hatte sich der Jahn aber gut genug verkauft, um nun auch dem Rückspiel gegen einen auf Rache sinnenden HSV unbesorgt entgegenzusehen. <p>  Gegen Augsburg gab es dann vor wenigen Tagen im DFB-Pokal zwar noch eine zweite Pflichtspiel-Niederlage zu konstatieren — diese dürfte jedoch kaum nachhaltig die Stimmung trüben. <p>  Das große Manko in der ersten Saisonhälfte war ohne Zweifel die mangelnde Chancenauswertung. Lediglich knapp über zehn Prozent der Torschüsse fanden ihren Weg dorthin, wo sie hingehören, ins gegnerische Tor. Lediglich drei Klubs haben noch weniger Treffer erzielt als die Veilchen.  </pre>


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<pre> Obwohl Heidenheim sich immer noch in Schlagdistanz zu den Aufstiegsplätzen befindet, konnte das Team zuletzt nicht mehr überzeugen. In den vergangenen vier Partien setzte es für die Heidenheimer drei Niederlagen.  <p> für Schnatterer & Co war es aber freilich noch wichtiger, dass in Sachsen eine quälende Durststrecke zu Ende ging — vor dem entschlossenen Befreiungsschlag hatte der FCH letztmals im November 2017 in der Fremde triumphiert.   <p> In der Gesamtbilanz hat fürth allerdings ebenfalls klar die Nase vorne. In den bis hierhin 18 ausgetragenen Duellen konnte Paderborn insgesamt nur drei Siege einfahren und ging – bei sechs Unentschieden – neun Mal als Verlierer vom Platz. <p>  Nur zwei der bisherigen 12 Heimspiele in dieser Saison konnten die Schanzer gewinnen. Einen davon gab es im bis dato letzten Auftritt auf eigenem Rasen: 2:1 gegen den VfL Bochum.  <p> In den letzten sieben Zweitliga-Partien kassierte der FCI nämlich lediglich zwei Niederlagen. Auch unter Neo-Trainer Jens Keller ist der Audi-Klub noch ungeschlagen.  </pre>


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<pre> Zwar steht außer Frage, dass St. Pauli in spielerischer Hinsicht mehr zu bieten hat: Die Philosophie des Jahn hatte zuletzt aber gerade gegen derart technisch versierte Gegner stets am besten funktioniert.  <p> Der sich bereits in Köln leise abzeichnende Aufwärtstrend der Schanzer sollte im Topspiel der 8. Runde in jedem Falle genügen, um den oftmals noch zu unentschlossen wirkenden Berlinern auf absoluter Augenhöhe zu begegnen.  <p>  Die Defensive war in der Hinrunde eines der größten Probleme der Paderborner. <p>  Mit fünf Zählern wurde der Punktstand an den letzten drei Spieltagen nicht nur nahezu verdoppelt; darüber hinaus kam die Mannschaft auch dem 15. Tabellenplatz bis auf drei Punkte auf die Schliche — was dem Hamburger im Kampf um den Klassenerhalt eine echte Perspektive gibt.  <p> *Quoten Stand vom 31.10.2025? 06?20 Uhr Quoten Angaben und Tipp ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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